Field Days
Wenn du BLACKSHEEP nicht erklärt bekommen willst, sondern einmal erleben willst.
Manchmal ist ein Prozess zu groß, ein Gespräch zu abstrakt und ein Seminar zu glatt.
Field Days verbinden Ort, Thema, Begegnung und Reflexion. Ein leichter Einstieg, der trotzdem etwas Echtes sichtbar macht.

„Ich musste nicht gleich alles öffnen. Ein Tag hat gereicht, um zu merken, worum es wirklich geht.“
Vom Druck zur nächsten tragfähigen Bewegung.
Du bekommst erst Orientierung, dann die Arbeitsform, dann eine realistische Entscheidung: passt dieser Raum zu deiner Lage oder nicht?
Zu viel Konzept
Du willst nicht noch eine Website verstehen. Du willst spüren, ob hier etwas für dich stimmt.
01Ein Tag im Feld
Thema, Ort, Gespräch, Natur und klare Fragen arbeiten zusammen.
02Resonanz
Du weißt danach besser, ob und wie du tiefer einsteigen willst.
03Dieser Raum ist richtig, wenn die Sätze links nicht reichen.
Einzelne, kleine Gruppen, Teams oder Menschen, die erst einmal andocken wollen.
Field Days sind kein Retreat und kein Development Path. Sie sind eine leichte Schwelle.
- Stil und Ort direkt erleben
- ein Thema greifbarer machen
- Resonanz statt bloßer Beschreibung
- Tagesformat
- Das Schwarze Schaf oder passend gewählter Ort
- offen oder für Gruppe/Team
Nicht jeder Raum ist der richtige.
- reine Freizeitveranstaltung
- Wellness mit Coaching-Etikett
- Gruppen ohne Bereitschaft zur echten Frage
Wenn das trifft, schick nicht deine ganze Geschichte. Schick die Stelle, die zu viel Kraft kostet.
Ich brauche keinen perfekten Text. Zwei bis fünf ehrliche Sätze reichen: Was passiert, was du schon versucht hast, und wo du nicht weiterkommst.
